Women on stage

Man zählt mich heute zu den bekanntesten Rednerinnen zum Thema Erfolg und Motivation. Ich bin im roten Top 100 Katalog, Mitbegründerin der ersten Startup Academy mit dem Land Kärnten, habe 5 Bücher geschrieben und bin international gefragte Vertriebsexpertin. Ich habe Büros in Berlin und Los Angeles und stehe von Berlin über Kiew bis nach Los Angeles international auf den Bühnen dieser Welt.

Genug geklappert und wenn Du jetzt etwas denkst wie: „Meine Güte, was eine Selbstbeweihräucherung!“, dann stimme ich Dir zu. Das alles ist auch gar nicht wichtig. Viel wichtiger ist: vor 6 Jahren waren nichts davon da. Vor sechs Jahren war ich pleite.

Zum Glück habe ich nicht aufgegeben, auch wenn es nicht immer leicht war. Ich habe mir in diesen sechs Jahren einen völlig neuen Brand aufgebaut. Ich bin sichtbar geworden in einem Markt, in dem mich vorher keiner kannte und stehe inzwischen auf allen meinen Wunschbühnen. Und ich werde oft gefragt: „Katja, wie hast Du das geschafft?“

Das war kein Glück. Das war kein Zufall und ich hatte auch kein besonderes Talent. Ich habe nur einiges komplett anders gemacht als die meisten. Ich habe auch nie auf den Frauenbonus gesetzt, sondern auf den Outstanding-Modus. Und ich habe verdammt viele Fehler gemacht, aus denen ich lernen konnte.
Vielleicht bist Du auch grade an einem Punkt, an dem Du denkst: So, wie es ist, will ich das nicht mehr. Vielleicht zweifelst Du auch und überlegst: Schaffe ich es in diesem Markt? Fakt ist: Wenn ich es geschafft habe, schaffst Du es auch. t ist: Wenn ich es geschafft habe, schaffst Du es auch

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Für mich gibt es nicht schöneres, als Menschen mit meiner Geschichte zu inspirieren. Den Macher in ihnen zu wecken und ihnen zu zeigen: Es ist nie zu spät, deinem Leben eine neue Richtung zu geben. Ihnen zu zeigen, Du kannst (fast) alles erreichen, was Du nur willst, wenn Du es versuchst und an Dich glaubst.
Was ist Deine Mission in Deinem Leben? Was ist Deine Botschaft?

Zum erfolgreich Reden, um als Speakerin erfolgreich im Markt durchzustarten, braucht es allerdings mehr als eine Story.

Es braucht das richtige Mindset, das richtige Businessmodell, die passende PR-Strategie und die richtige Bühnenkompetenz.

Ich habe festgestellt, dass wir immer wieder in die gleichen Fallen tappen, wenn wir als Rednerin auf der Bühne durchstarten wollen. Und vor diesen Fehlern möchte ich Dich bewahren.

Für mich gibt es nicht schöneres, als Menschen mit meiner Geschichte zu inspirieren. Den Macher in ihnen zu wecken und ihnen zu zeigen: Es ist nie zu spät, deinem Leben eine neue Richtung zu geben. Ihnen zu zeigen, Du kannst (fast) alles erreichen, was Du nur willst, wenn Du es versuchst und an Dich glaubst.
Was ist Deine Mission in Deinem Leben? Was ist Deine Botschaft?

Zum erfolgreich Reden, um als Speakerin erfolgreich im Markt durchzustarten, braucht es allerdings mehr als eine Story.

Es braucht das richtige Mindset, das richtige Businessmodell, die passende PR-Strategie und die richtige Bühnenkompetenz.

Ich habe festgestellt, dass wir immer wieder in die gleichen Fallen tappen, wenn wir als Rednerin auf der Bühne durchstarten wollen. Und vor diesen Fehlern möchte ich Dich bewahren.

Fallen, in die wir Frauen immer wieder gerne tappen:

1. Wir bauen auf den Frauenbonus
Ich warte mittlerweile schon drauf: wenn für eine Konferenz Redner ausgewählt werden sollen und es ist keine Frau dabei, dann kommt garantiert reflexartig von irgendwo her: Wieso ist da keine Frau dabei? Klar, ist das dumm. Aber würde ein Mann so etwas sagen. Und viel wichtiger: stärken wir uns mit solch einer Denke oder schwächen wir uns?

Ich habe mich vor sechs Jahren entschieden, nicht auf den Frauenbonus zu setzen, sondern auf den Erfolgsbonus. Ich habe mir damals geschworen: Ich werde der beste Redner (und ich sage jetzt bewusst nicht Rednerin), der ich sein kann. Und die Nummer hat funktioniert.

5. Wir haben kein klares Businessmodell

Ich bin Rednerin. Ist das ein Businessmodell? Für einige ja, für mich nicht. Und damit meine ich jetzt nicht, dass das Thema fehlt. Es geht um weitaus mehr. Was für eine Rednerin bin ich? Bin ich

  • Inspirational Speaker
  • Content Speaker
  • Trainer
  • Coach
  • Plattformspeaker

Und wer ist meine Zielgruppe? B2B oder B2C?
Geht auch beides?

Nein! Das geht bei der Homepage los und hört beim Vortrag auf.

2. Wir versuchen, die besseren Männer zu sein

Wir sind Frauen. Dann lass uns das doch bitte auch leben. Als ich in dem Business angefangen habe hieß es von führenden Redneragenturen: „Katja, Du kannst doch keine 12 cm High Heels anziehen. Mach dieses nicht, macht das nicht.“ Und ich bin diesen „Ratschlägen“ gefolgt. Nur Erfolg hatte ich nicht.

Den hatte ich erst, als ich wieder die war, die ich bin: eine Frau, die auch gerne mal auffällig ist. Das heißt nicht, dass das für jede von uns gilt. Aber: zu versuchen, es so zu machen, wie die Kerle, oder sogar der bessere Kerl sein zu wollen, das funktioniert ganz sicher nicht.

6. Wir beherrschen unser Handwerk nicht
Kennst Du diese Vorträge, wo am Ende applaudiert wird und das war´s? Wo wir denken, wir haben einen guten Job gemacht, aber auch nicht mehr?

Reden ist ein Handwerk und das ist weit mehr, als einen guten Vortrag abzuliefern. Heute zählt nicht mehr gut, heute braucht es outstanding. Für viele mag outstanding ein komplett durchdesignter Vortrag mit einem erfahren Coach sein. FÜR MICH IST OUSTANDING ETWAS ANDERES. FÜR MICH BEDUETET OUTSTANDING:    Dich zu befähigen, Dein innerstes auf die Bühne zu HOLEN. DIR DABEI zu helfen, die Maske abzusetzen. Die unsichtbaren Mauern zwischen Dir und dem Publikum fallen zu lassen und noch vieles mehr.

3. Wir trauen uns nicht

„Bin ich wirklich gut genug?“ Ich weiß nicht, wie oft ich mir diese Fragen früher gestellt habe. Und die Antwort war immer die gleiche: „Nein, bist Du nicht.“ Mein Ego war im Keller. Und das erlebe ich auch immer wieder bei Frauen. Wir stellen unser Licht unter den selbst gebauten Scheffel. Wir zweifeln, ob wir das können und noch schlimmer: wir zweifeln an uns selbst.

7. Wir lassen uns positionieren

„Katja, Du bist ab morgen die „Haijägerin“. Du kommst aus dem Vertrieb, das ist das Haifischbecken, da liegt das doch nahe.“ Das war eine meiner ersten Positionierungen. Sie war genauso erfolglos wie viele andere, die davor und danach kamen. Warum? Das war nicht „ICH“. Ich habe mich irgendwo hin positionieren lassen, wo andere dachten, dafür gibt es einen Markt. Irgendwann habe ich es umgedreht: Ich habe herausgefunden, wer ich wirklich bin und der Markt kam zu mir!

 

4. Wir positionieren uns falsch

„Ich bin Expertin für….!“ Klar, sind wir alle irgendwo Expertinnen, hoffentlichJ.
Die Frage ist: wie sinnvoll ist es, dass wir versuchen, über unseren Expertenstatus sichtbar und gebucht zu werden.
Bei Google gibt es über 79000 Ergebnisse zu Verkaufsexperten, über 180000 zu Kommunikationsexperten. Aber es gibt nur eine Katja Porsch. Weißt Du, was ich damit meine? Früher war ich als Vertriebsexpertin positioniert und war eine unter tausenden. Heute bin ich als Marke positioniert und ich bin damit alleine in meinem Markt.

 

  1. Wir wollen perfekt sein

Kennst Du das auch, dieses Gefühl, immer alles perfekt machen zu wollen? Ich habe dieses Gefühl früher gepachtet. Und das Ergebnis war: statt zu machen, habe ich gewartet. Statt zu wachsen, bin ich stehengeblieben und habe gehofft.
Scheitern war früher für mich das Schlimmste. Heute ist es das nicht mehr. Heute ist Scheitern für mich ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel. Die größten Schritte habe ich dank meiner größten Fehler gemacht.

Du willst nicht in die gleichen Fallen tappen wie ich und viele andere Frauen? 

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Reden kann man lernen!

Keine Ahnung, wie oft ich gehört habe: Tauge ich wirklich für die Bühne? Ich bin so schüchtern.

Wer bitte sagt, dass alle großen Rednerinnen laut sein, und poltern müssen? Es gibt grandiose introvertierte Rednerinnen. Und selbst das „Poltern“ kann man lernen. Ich war nie die geborene Rampensau. Im Gegenteil! Ich war schüchtern, wurde ständig rot. Und bei meinen ersten Auftritten hat mir immer die rechte Pobacke gezittert. Nur die rechte! Aber ich habe nicht aufgegeben. Ich hatte eine Botschaft, die raus wollte. Und die war stärker als meine Hinterbacke. Heute liebe ich es, auf der Bühne zu stehen und kann mir nichts Geileres vorstellen.

 Das spannende ist: Erfolgreich Reden fängt nicht mit dem perfektem Vertrag an, sondern mit dem perfekten Businessmodell. Ich dachte früher immer: Keynote-Speaker ist das non plus ultra. Dann war ich selber eine und merkte: das ist es noch nicht. Es dauert eine ganze Weile, bis ich verstanden habe: Reden ist nicht gleich reden. Es braucht eine Weile bis mir klar war: B to B ist gar nicht mein Markt. Keynote-Speaker ist gar nicht das, wofür ich brenne. Heute mache ich meine eigenen Veranstaltungen, bin als Plattform-Speaker erfolgreich und liebe das, was ich tue.

Spanndenderweise wissen viele Rednerinnen nicht mal, was es für verschiedene Businessmodelle im Speaking gibt. Und ebenso viele wissen nicht, wie wichtig eine funktionierende, bis zu Ende gedachte Product-Suite ist. Da wird da der Podcast gemacht, dort der Facebook Account bespielt, es gibt Seminare, Trainings und Vorträge, aber kein in sich geschlossenes Verkaufssystem. Der beste Vortrag bringt Dir nichts, wenn Du damit kein Geld verdienst. Oder anders formuliert: Die besten Redner sind oft nicht die mit dem besten Inhalt, sondern die mit dem besten Business Modell.

Wenn Du durchstarten willst als erfolgreiche Rednerin, wenn Du endlich Deine Träume wahr werden lassen willst, dann zäume das Pferd von der richtigen Seite auf. Mach nicht den gleichen Fehler wie viele andere und investiere tausende von Euro in irgendwelche Ausbildungen, die Dich irgendwo hin positionieren, Dir einen Vortrag auf den Leib schreiben, Dir bescheinigen, wie toll Du bist und danach ist alles am Markt so wie vorher. Du bist Geld los, aber keinen Schritt weiter!

Mach es, aber mach es richtig: